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Möglichkeiten / Angebote

Die Bereitstellung von Möglichkeiten für Schüler-Projektarbeiten im Bereich Technik ist eine zentrale Aufgabe des Projektlabors. Hier wollen wir ein technologisch möglichst hochwertiges Angebot schaffen. Dieses sehen wir neben einer engagierten Betreuung als einen wichtigen Faktor für die Akzeptanz durch die Jugendlichen. (s. Projektlabor/Ressourcen)

Palnung für die neuen Räume:


Hier wollen wir kurz die wichtigsten Arbeitsbereiche des Projektlabors vorstellen:


Elektronikarbeitsplätze (sechs Arbeitsplätze in der Grundaufstellung)
Diese Arbeitsplätze sind mit einem Werkzeugsatz, für die Arbeit mit elektronischen Schaltungen und Baugruppen ausgestattet (Zangen, Schraubendreher, Kleinwerkzeug, Lötwerkzeuge, Messgeräte, Labornetzteil, Rechner, ...)
An einigen Arbeitsplätzen gibt es eine zusätzliche Ausstattung für die Arbeit mit Mikrocontrollern. Hier stehen Diagnosetools wie z. B. Datenlogger und Logiktester, die Möglichkeit Mikrocontroller zu programmieren sowie Soft- und Hardware zum debuggen von µC-Systemen zur Verfügung. Wenn spezielle Geräte z.B. Oszilloskope, Signalgeneratoren benötigt werden, können diese an die Arbeitsplätze geholt werden.
Für Aktionen wie z.B. ein Elektronikschnupperkurs im Rahmen einer Ferienaktion kann das Projektlabor leicht umgeräumt werden, sodass ohne Probleme auch 20 Elektronikarbeitsplätze zur Verfügung gestellt werden können. (Zusätzliches Werkzeug wird aus dem Elektroniklabor der Schule entliehen.)

Platinenfertigung
Für die Platinenfertigung gibt es einen eigenen Bereich. Hier können Prototypen und Kleinserien gefertigt werden.

Softwareentwicklungsbereich
Rechnerarbeitsplätze mit einer ausreichenden Rechenleistung und einem großzügigen Monitor (Administrationsrechte, zwei Monitore, Netzzugang) bieten eine gute technische Ausstattung. Ein möglichst störungsfreies und kreatives Arbeiten wird mit variablen Akustiktrennwänden, einer passenden Beleuchtung und einer ergonomischen Einrichtung gewährleistet. Auch hier können für verschiedene Aktionen zusätzliche Arbeitsplätze eingerichtet werden.

Mechanikwerkstatt
Für kleinere Arbeiten aus dem Bereich Mechanik und Mechatronik werden Arbeitsplätze (Werkbank mit Schraubstock) zur Verfügung gestellt, Handwerkzeuge werden zentral gelagert. Größere Projekte, für deren Umsetzung, spezielle Maschinen (Fräs-, Drehmaschine, Schweißgerät, ...) benötigt werden, können in den Fachwerkstätten der Schule ausgeführt werden.

IT-Ausstattung
Für die verschiedenen Arbeitsanforderungen werden jeweils entsprechende Rechnersysteme vorgehalten. (Arbeitsplatz Softwareentwicklung, Elektronikarbeitsplatz, µC-Arbeitsplatz). Alle Daten werden zentral und redundant gespeichert, so ist niemand an einen speziellen Rechner gebunden und die Daten sind vor Verlust geschützt. Der Zugang in das Internet ist vom Schulsystem unabhängig. Ein eigener Telefon- und Faxanschluss erleichtert die organisatorische Arbeit. Ein Subversion System (SVN) zur Versionsverwaltung professionalisiert die Projektarbeit. Für den Zugriff auf Daten im Schulnetz ist ein eigener Rechner vorgesehen, der nicht mit dem Projektlabornetz verbunden ist. Ein zentraler Drucker und ein Scanner stehen zur Verfügung.

Besprechungsecke / kreativer Treffpunkt
Die Förderung eigener kreativer und synergetischer Arbeit in Projektgruppen ist ein wichtiges Ziel des Projektlabors. Dazu braucht es einerseits Freiraum und andererseits Verbindlichkeit. Der kreative Treffpunkt bietet Freiraum, hier kann in ungezwungener Atmosphäre (gemütliche Sitzgelegenheiten) über Probleme oder Ideen diskutiert werden. Ein „elektronischer Arbeitstisch[1]“ an dem gemeinsam mir mehreren Personen gearbeitet werden kann, ist als Projekt geplant.

Lager
Für die Materialien und Projektarbeiten der Gruppen, für gemeinsam genutzte Ressourcen, Werkzeug, Verbrauchsmaterial, persönliches (z.B. Schultaschen), etc. wird ausreichend Lagerfläche vorgehalten. Grundsätzlich ist möglichst alles offen, Vertrauen vereinfacht Strukturen. Regelmäßige Aufräumaktionen gewährleisten, hier einen funktionellen Ablauf.

Küchenecke

Hier soll nicht gekocht werden, aber Arbeit braucht auch Pausen und vor allem Kaffee. Viele Schüler bleiben nach dem regulären Unterricht im Projektlabor, die Küchenecke soll die Gelegenheit bieten kleine Zwischenmalzeiten aufzuwärmen und so auffordern auch vernünftige Pausen zu machen, die oft auch für einen kreativen Austausch genutzt werden.

Flexible Nutzungsmöglichkeiten
Die Einrichtung des Projektlabors kann einfach umgeräumt werden. Dieses schafft eine flexible Örtlichkeit für verschiedene Veranstaltungen und Aktionen z.B. Workshops, Vorträge, Kurse, Technik- und Usergroup-Treffen, spezielle Angebote zur Nachwuchs- und Jugendförderung. Es wird darauf geachtet, das dies nicht auf Kosten der Funktionalität der eigentlichen Arbeitsplätze geht, diese hat Vorrang.


 


[1] Projektidee für einen Tisch mit Monitor und einer mit Stiften zu bedienen Oberfläche.
 

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